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Die Bank als Räuber oder Wie nehmen wir den Kunden aus von Hans Georg Möntmann

Es wird Zeit eine Interresengemeinschaft zu gründen



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Schubert

Die RASCH Arnold/Schubert GbR fordert 2 Millionen Euro Schadenersatz sowie die Rückgabe von Teilen des Wohn- und Geschäftshauses Borstendorfer Straße 80, 09575 Eppendorf von der Kreissparkasse Freiberg.

"Welcher Anwalt traut sich so eine Aktion zu".

Dieses Geld welches wir für die Versteigerung des Hauses bzw. von der Kreissparkasse Freiberg wieder bekommen sollten, wird Familie Schubert zugestellt.

Familie Schubert
Borstendorfer Straße 80
09575 Eppendorf
Mit


"Entfernt wegen Entscheidung vom 16.11.2004"


Man hätte unseren Heizungs- und Sanitärbetrieb erhalten können. Deshalb gehe ich als ehemaliger Gesellschafter der RASCH Arnold / Schubert GbR in die Offensive und fordere Schadensersatz von der KSK Freiberg. Ich bin sicher es gibt eine Menge ehemalige Bank- und Sparkassenkunden dehnen es genauso geht. Hier in meinem Gästebuch können Sie alle Ihre Schicksale darlegen. Hilfe von den Sparkassen und Banken können Sie nicht erwarten. Sie sind skrupellose Abzocker. Dies könnte alles eine Grundlage sein, um einen Sparkassen- und Bankgeschädigten e.V. zu gründen. Dieser Eingetragene Verein soll die wirklichen Interessen der ehemaligen Kunden der Sparkassen und Banken vertreten, denen man genauso wie der RASCH Arnold /Schubert GbR alles genommen hat.

Nach einem Zitat aus einem Brief, den ich einmal erhalten habe, können sich alle Sparkassen- und Bankgeschädigten ins Gästebuch eintragen und Ihr Schicksal schildern:

07.04.01
Sehr geehrter Herr Arnold,
Viele glauben, die Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland werde entscheidend von den Parteien geprägt. Der wohl größere Teil der politischen macht liegt aber tatsächlich bei der "Lobby" , d.h. der organisierten Interessenvertretungen für Unternehmen, Branchen und Interessengruppen, die sich in einer Grauzone um Parlamente und Regierungen bewegen und sich jeglicher demokratischen Kontrollen entziehen. Bekannt geworden durch die sog. "Flick-Affaire" ist die kriminelle Lobby "wg. Flick", wo durch direkte Geldgeschenke an Parteien und Politiker in Parlament und Regierung wohlwollende Entscheidungen "erkauft" wurden. In solche Niederungen der Interessenvertretung brauchen sich die Banken nicht einmal zu begeben. Die Banken- "Führer" sind nämlich seit jeher durch den "Vordereingang der Macht" gegangen, denn stets hatten und haben sie direkten Zugang zu Bundeskanzlern, Ministern und Abgeordneten; im Bereich der Sparkassen besteht ein undurchdringlicher Filz zur Politik von der Landesebene bis hinunter in die Kommunen.

Vor allem daraus resultiert die "Macht der Banken", die sich ja nur zum Teil aus der "Macht des Geldes" erklären lässt. So wird verständlich, dass die Banken in diesem Staat Narrenfreiheit genießen und lange ungestraft sogar per ganzseitige Zeitungsanzeigen öffentlich zu Straftaten aufrufen (Stichwort: "Steuerhinterziehung in Luxemburg"). Als "staatstragende Einrichtungen" erscheinen Banken immer noch unangreifbar, obwohl immer deutlicher wird, dass im Bankensektor erhebliche kriminelle Energie lauert und dass die Banken nicht nur unsere Politik(er) beherrschen, sondern wie eine Krake auch unsere gesamte Wirtschaft im Würgegriff haben. Kein Fachmann bezweifelt heute noch, dass die "Innovationsschwäche der deutschen Wirtschaft" auch durch die "Macht der Banken" mit verursacht wird, die bekanntlich "bei schönem Wetter teure Regenschirme verleihen, die sie sofort einsammeln, wenn es zu regnen beginnt."

Weshalb macht sich niemand Gedanken darüber, dass nachweislich die Gewinne der Banken vor allem immer dann explodieren, wenn es mit der Wirtschaft bergab geht? Warum regt sich niemand darüber auf, dass die Gewinnsteigerungen der Banken im Jahr 2000 ziemlich genau den Milliardenbetragen entsprechen, welche die Anleger (insbesondere die Kleinanleger) an der Börse und am "Neuen Markt" verloren haben?

Nahezu täglich erleben Millionen Bankkunden ihre wirtschaftliche und individuelle Unterlegenheit gegenüber "ihrer Bank". Eine spezifische Interessenvertretung der Masse der Bankkunden als Versuch eines Gegengewichts gegen die `Macht der Banken´ gab es bis heute nicht. Während sich z. B. die Arbeiter in den Gewerkschaften, die Autofahrer im ADAC und die Steuerzahler im Bund der Steuerzahler organisiert haben, versäumten es die Bankkunden bis heute, sich in gleicher Weise wie die Banken bundesweit zu organisieren und sich eine eigene "Lobby" für diesen wichtigen Bereich zu schaffen, die spezifisch ihre Interessen in Politik und Gesetzgebung vertritt. Wer aber heutzutage keine "Lobby" hat, muß sich nicht wundern, wenn Politik, Gesetzgebung und Rechtssprechung schlicht über ihr hinweggehen und wenn seine Interessen bei der konkreten Gestaltung unserer Wirtschaftsordnung unberücksichtigt bleiben.


Finden Sie nicht auch, dass es ganz wichtig ist eine eigene Interessenvertretung aufzubauen, gegenüber allen Banken und Sparkassen?

In diesem Gästebuch können Sie allen Dampf ablassen.